SOA im Mittelstand überwiegend unbekannt

Einer Meldung der Financial Times Deutschland zufolge ist das Konzept der Serviceorientierten Architektur (SOA) im Mittelstand kaum bekannt. Die Autorin bezieht sich auf die Studie „E-Business im Mittelstand“ durchgeführt von Techconsults, wonach lediglich 23 Prozent der befragten Unternehmen die Bedeutung des Begriffs kannten.

Was die Kostenseite betrifft, so sei die Einführung von SOA zunächst eine Investition, würde aber mittelfristig durch die Wiederverwendbarkeit einzelner Programm-Module zu Einsparungen führen.

Der gesamte Artikel kann hier nachgelesen werden.

Aufgrund der vorhanden IT-Fachkompetenz für das EU-Fördermittelmanagement hat IBYKUS bereits erfolgreich den Ansatz einer Serviceorientierten Architektur im Verwaltungsumfeld umgesetzt. Für das Thüringer Ministerium für Landwirtschaft, Naturschutz und Umwelt wurde ein Service-Modul für die Zentrale Antragstellerverwaltung implementiert, das sich in bestehende IT-Systeme leicht integrieren ließ und für eine Optimierung Prozessabläufe sorgte.

Das entsprechende Konzept kann als PDF hier heruntergeladen werden.

SOA-Lösungen sind demnach nicht nur für die Industrie sondern auch für die öffentliche Verwaltung von Bedeutung und führen aufgrund ihrer Prozessorientierung in den jeweiligen Organisationen zu erheblichen Verbesserungen.

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